Projektwoche „Suchtprävention“ BS14 A/B (28.02.2016)

 

Im Rahmen des Projekts „Süchte verstehen und ihnen vorbeugen“ arbeiteten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen der BS in der Zeit vom 25. 01. Bis zum 03.02.2016 an insgesamt sechs verschiedenen thematischen Schwerpunkten. Themen waren hierbei beispielsweise die „Wirkungen von Suchtmitteln, Drogen und Ersatzdrogen“, „Präventionsmaßnahmen in Bezug auf den Alkoholkonsum im Karneval“, „Selbsthilfegruppen und Co-Abhängigkeit“, „Wege in die Sucht im Jugendalter“, „politische, rechtliche und polizeiliche Aspekte des Drogenkonsums“ und „Süchte rund ums Internet“. Die Ergebnisse der Projektwoche sollte allen Schülerinnen und Schülern des GSBK zur Verfügung gestellt werden. Deshalb sind seit dem 10.02.2016 im Foyer des Gebäudes 209 die Plakate zum Thema „Süchte verhindern das wirkliche Leben!“ ausgestellt.

 

Neues vom GSBK_2016_02_28_foto

Brill Nanwo, Renzo Arnone, Dusin Streblow und Vincent Krijnen (v.l.n.r.) präsentieren ihre Ergebnisse.

Insbesondere die zahlreichen Exkursionen zu Einrichtungen der Suchthilfe und ein Fachvortrag von Herrn Henke des Kommissariats Köln, ermöglichten den Schülerinnen und Schülern außerschulisches Lernen. Besucht wurden beispielsweise die Schlosspark-Klinik in Bergisch Gladbach, der Faßbacher Hof in Leverkusen, die Kontakt-und Notschlafstelle des SKM in Köln und die Fachstelle für Suchtvorbeugung in Leverkusen. Viele dieser Einrichtungen kooperieren seit Jahren mit dem GSBK und ermöglichen zum Beispiel durch den direkten Kontakt mit (ehemaligen) Betroffenen nachhaltiges Lernen. Die Schülerin Diba Artar der BS14B fasst ihre Erfahrungen wie folgt zusammen: „Mit hat die Projektwoche viel Spaß gemacht und ich habe gelernt, wie schädlich Drogen tatsächlich sind und welche Auswirkungen es auf das gesamte Leben haben kann, wenn man diese konsumiert. Ich werde auf keinen Fall Drogen nehmen!“

Eine besondere Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler war das klassenübergreifende Arbeiten, welche jedoch trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit Bravour gemeistert wurde, sodass die Präsentationen fachlich fundiert, medial angemessen unterstützt und interaktiv waren.

(Franziska Hofsäß)