Aktion „Straßenkinder für einen Tag“ – Interviews
Steven Kuhnert, Sipal Ibrahim, Manuel Cieply, Rosa Kuru und Laura Wojtkowiak aus der BFGW1A1 
(14.01.2020)

 

Passanten

Passant A

Wir: „Guten Tag! Hätten Sie kurz Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten?“
Passant: „Worum geht es denn?“
Wir: „Wir sind Schüler des Geschwister-Scholl-Berufskollegs und machen bei dem Projekt „Straßenkind für einen Tag“, von Terre des Hommes mit. Bei diesem Projekt sammeln wir Spenden für ein Straßenkinderzentrum in Simbabwe.“
Passant: (spendet) „Und was wollt ihr mich fragen?“
Wir: „Vielen Dank für Ihre Spende! Kennen Sie die Organisation und wenn ja, wie finden Sie diese?“
Passant: „Nee, ich habe noch nie von ihr gehört. Klingt aber so, als ob sie sich für gute Sachen engagiert.“
Wir: „Ja, das macht sie. Spenden Sie öfters, wenn wir Sie dieses fragen dürfen?“
Passant: „Ja, ich bin Spender bei Unicef“
Wir: „Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag!“
Passant: „Danke euch auch und noch viel Glück.“
Wir: „Danke.“

 

Passant B
Wir: „Guten Tag. Haben Sie einen Augenblick Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten?“
Passant: „Ja, worum geht es?“
Wir: „Unsere Klassen haben heute ein Projekt, indem wir Spenden für Straßenkinder sammeln?“
Passant: „Ich spende nicht, hab selber kaum Geld.“
Wir: „Alles gut. Es geht nur um das Interview.“
Passant: „Okay, für welches Land sammelt ihr den Spenden?“
Wir: ,,Simbabwe, dies ist ein Land in Afrika.“
Passant: „Ich finde es schön, dass ihr jungen Leute euch für so etwas einsetzt, aber meiner Meinung nach sollte man zuerst in Deutschland anfangen, bevor man sich um andere Länder kümmert. Hier gibt es auch sehr viel Armut und hier leben genauso, wie in Afrika Kinder auf der Straße. Wenn man diese Probleme hier geklärt hat, kann man sich um die anderen kümmern.“
Wir: „Da haben Sie natürlich auch recht. Danke für Ihre Ehrlichkeit und dass Sie uns Ihre Zeit gewidmet haben. Schönen Tag noch!“

 

Lehrerin Frau Neumann
Wir: „Wie finden Sie den Tag heute und wie machen die Schüler das heute?“

Frau Neumann: „ Bisher ganz gut. Ich bin überrascht, dass alle so offen zu den Passanten hingehen und alle so strukturiert an die Sache rangehen. Ich bin sehr stolz auf euch.“
Wir: „Dankeschön. Wollen Sie auch etwas spenden?“
Frau Neumann: „Ja, aber später erst.“
Wir: „Vielen Dank für das Interview!“
Frau Neumann: „Gerne.“

 

Bürgermeister (Bernhard Marewski)
Wir: „ Wie finden Sie die Aktion?“
Bürgermeister: „ Ich finde das Ganze ganz toll. Ich hoffe die Presse kommt noch später. Ich finde es ganz toll, dass ihr selber aktiv werdet und die Sicht wechselt. Ihr verändert die Welt, weil ihr selber aktiv werdet.“
Wir: „Wie finden Sie die Organisation Terre des Hommes?“
Bürgermeister: „Ich finde, dass das eine sehr engagierte Organisation ist, der man sich gut anvertrauen kann.“
(Manuel erzählt von der Vorbereitung im Unterricht)
Bürgermeister: „Es ist sehr wichtig sich zuerst zu informieren und sich dann zu engagieren!“
Bürgermeister: „Andere Organisationen und Projekte gehen falsch an die Sache ran. Was ihr macht, ist ein Zeichen setzen. Euch zu überwinden und wie gesagt selber aktiv werden, ist der richtige Weg zur Besserung.“
Wir: „Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben!“
Bürgermeister: „Gerne doch!“

 

Schüler
Wir: „Wie findest du dieses Projekt?“
Schüler: „Ich finde es toll, dass uns die Möglichkeit gegeben wird, uns bei sowas zu engagieren und hab sehr viel Spaß heute.“
Wir: „Wie kammt Ihr auf die Idee, Blumen, Ballons und weiteres anzubieten?“
Schüler: „Dies haben wir uns zusammen mit den Lehrern überlegt.“
Wir: „Wie fandet Ihr die Vorbereitung und wie hat sie funktioniert?“
Schüler: „Ich fand sie gut. Alle haben gut zusammen gearbeitet und ich bin überrascht, was wir auf die Beine gestellt bekommen haben.“
Wir: „Danke für deine Zeit und viel Spaß weiterhin!“
Schüler: „Danke euch auch!“