Fachbereich Technik
Die Bildungsgänge im Fachbereich Technik qualifizieren zu unterschiedlichen Bildungsabschlüssen:
Berufsfachschule Fahrzeugtechnik Typ I (BFT1A1)
Name des Bildungsgangs
Berufsfachschule Fahrzeugtechnik Typ I (BFF Typ I)
Kurzüberblick
Einjähriger vollzeitschulischer Bildungsgang im Bereich Fahrzeugtechnik zur beruflichen Orientierung und zum Erwerb grundlegender beruflicher Kenntnisse.
Ziel des Bildungsgangs
Nachweis beruflicher Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten.
In Verbindung mit der BFF Typ I: Erwerb des Hauptschulabschlusses nach Klasse 10.
Aufnahmevoraussetzungen
Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder ein gleichwertiger Abschluss.
Dauer & Organisation
Ein Jahr Vollzeitunterricht ohne Abschlussprüfung.
Unterrichtsinhalte – Berufsbezogener Lernbereich
(ca. 26 Wochenstunden)
Bereichsspezifische Fächer (Fahrzeugtechnik):
- Betriebsorganisation
- Pflege-, Wartungs- und Umrüstungsarbeiten
- Instandsetzung
sowie:
- Mathematik
- Englisch
- Wirtschafts- und Betriebslehre
Unterrichtsinhalte – Berufsübergreifender Lernbereich
(ca. 8 Wochenstunden)
- Deutsch / Kommunikation
- Religionslehre
- Politik / Gesellschaftslehre
- Sport / Gesundheitsförderung
Wahl- / Differenzierungsbereiche
(ca. 2 Wochenstunden)
Nach Möglichkeiten der Schule.
Praktikum / Praxis
Zwei Praktika von jeweils drei Wochen in einem Unternehmen der Fahrzeugtechnik.
Abschluss
Kein eigenständiger Abschluss; Nachweis beruflicher Kenntnisse in Verbindung mit der BFF Typ I (Hauptschulabschluss nach Klasse 10).
Berechtigungen / Anschlüsse
- Aufnahme in die Berufsfachschule Fahrzeugtechnik Typ II
- Aufnahme in ein gleichwertiges weiterführendes Bildungsangebot
Berufliche Perspektiven
Weiterführende schulische Bildung, insbesondere der Übergang in die BFF Typ II oder andere berufliche Bildungsgänge im technischen Bereich.
Besonderheiten / Individualisierungen
Differenzierungsangebote abhängig von den organisatorischen Möglichkeiten der Schule.
Ansprechpartner:in
- Matthias Hennecke – m.hennecke@gsbk.schulen-lev.de
- Michael Deilmann – m.deilmann@gsbk.schulen-lev.de
Dokumente & Downloads
Berufsfachschule Elektrotechnik Typ II (BFET2A)
Name des Bildungsgangs
Berufsfachschule Elektrotechnik Typ II (BFET Typ II)
Kurzüberblick
Einjähriger vollzeitschulischer Bildungsgang zur Vertiefung beruflicher Kenntnisse im Bereich Elektrotechnik in Verbindung mit dem Erwerb schulischer Abschlüsse.
Ziel des Bildungsgangs
Nachweis beruflicher Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten.
In Verbindung mit dem BFET Typ II: Erwerb der Fachoberschulreife (FOR) und ggf. des Qualifikationsvermerks zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.
Aufnahmevoraussetzungen
Hauptschulabschluss Klasse 10 oder ein gleichwertiger Abschluss.
Dauer & Organisation
Typ II: ein Jahr Vollzeitunterricht, ohne Abschlussprüfung.
Wöchentliche Unterrichtszeit: 34–36 Stunden.
Unterrichtsinhalte – Berufsbezogener Lernbereich
-
Instandhaltungsprozesse
-
Produktionsprozesse
-
Mathematik
-
Englisch
-
Wirtschafts- und Betriebslehre
Unterrichtsinhalte – Berufsübergreifender Lernbereich
-
Deutsch / Kommunikation
-
Religionslehre
-
Politik / Gesellschaftslehre
-
Sport / Gesundheitsförderung
Wahl- / Differenzierungsbereiche
Nach Möglichkeiten der Schule.
Praktikum / Praxis
Dreiwöchiges Praktikum in einem elektrotechnischen Unternehmen mit Schwerpunkt Elektrotechnik.
Abschluss
Kein eigenständiger Abschluss; Nachweis beruflicher Kenntnisse in Verbindung mit dem BFET Typ II.
Berechtigungen / Anschlüsse
-
Aufnahme in die höhere Berufsfachschule
-
Aufnahme in bestimmte Formen der Fachoberschule oder gleichwertige Bildungsangebote
-
Ggf. Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe
Berufliche Perspektiven
Weiterführende schulische Bildungsgänge im beruflichen oder allgemeinbildenden Bereich, insbesondere im elektrotechnischen Umfeld.
Besonderheiten / Individualisierungen
Differenzierungsangebote abhängig von den organisatorischen Möglichkeiten der Schule.
Ansprechpartner:in
-
Matthias Hennecke – m.hennecke@gsbk.schulen-lev.de
-
David Feldhaus – D.Feldhaus@gsbk.schulen-lev.de
-
Stefan Winnebeck – S.Winnebeck@gsbk.schulen-lev.de
Dokumente & Downloads
Elektroniker*in – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (duale Ausbildung) (BSEG1A)
1. Kurzüberblick
Die duale Ausbildung vermittelt berufliche Kompetenzen im Bereich Energie- und Gebäudetechnik. Praktische Ausbildung erfolgt im Betrieb, fachtheoretische Inhalte in der Berufsschule. Ziel ist der staatlich anerkannte Abschluss Elektroniker*in – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik.
2. Für wen ist die Ausbildung geeignet?
Die Ausbildung ist geeignet für Jugendliche,
· mit Interesse an Elektrotechnik und Gebäudetechnik
· die praktisch arbeiten und gleichzeitig schulische Inhalte vertiefen möchten
· die eine duale Berufsausbildung anstreben
3. Abschluss und Perspektiven
· Abschluss: Elektroniker*in – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
· Prüfungen: Gestreckte Abschlussprüfung in zwei Teilen
-
Teil 1: Ende 2. Ausbildungsjahr, 40 % der Gesamtbewertung
-
Teil 2: Mitte des 4. Ausbildungsjahres, 60 % der Gesamtbewertung
· Weiterbildungsmöglichkeiten: Ausbilderin, Industriemeisterin, staatlich geprüfter Elektrotechnikerin, Diplom-Ingenieur*in (FH)
4. Dauer und Organisation
· Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
· Praktische Ausbildung im Betrieb
· Berufsschule: Teilzeit, berufsbezogen und allgemein bildend
5. Unterricht und Lernbereiche
Betriebliche Ausbildung:
· Installation, Inbetriebnahme und Wartung elektrischer Anlagen
· Analyse von Stromkreisen, Schutzmaßnahmen, Messung und Bewertung elektrischer Größen
· Aufbau, Verdrahtung und Inbetriebnahme von Geräten
· Planung und Umsetzung von Energie- und gebäudetechnischen Anlagen
· Qualitäts- und Sicherheitsmaßnahmen
Berufsschule:
· Elektrotechnische Systeme analysieren und prüfen
· Elektrische Installationen planen und ausführen
· Steuerungen analysieren, programmieren und anpassen
· Energie- und gebäudetechnische Anlagen planen, errichten, betreiben und instand halten
6. Praktikum
Praktische Ausbildung erfolgt im ausbildungsberechtigten Betrieb im Rahmen der dualen Ausbildung.
7. Aufnahmebedingungen
· Kein bestimmter Schulabschluss gesetzlich vorgeschrieben
· Abschluss eines Ausbildungsvertrags mit einem Ausbildungsbetrieb
8. Anmeldung und Unterlagen
· Anmeldung über den Ausbildungsbetrieb
· Führungszeugnis, Bewerbungsunterlagen, ggf. Praktikumsnachweise (Details abhängig vom Betrieb)
9. Ansprechpartner/-innen
Ralf Drumm – r.drumm@gsbk.schulen-lev.de
Adnan Hoda – a.hoda@gsbk.schulen-lev.de
10. Downloads & Materialien
Elektroniker*in für Betriebstechnik - duale Ausbildung (BSEB1A)
Berufsbezeichnung:
Elektroniker*in für Betriebstechnik
Voraussetzung:
Für die anerkannten Ausbildungsberufe ist gesetzlich keine bestimmte Schulbildung als Zugangsvoraussetzung vorgeschrieben. Die Anforderungen an die Bewerber und die Einstellungsbedingungen der Unternehmen sind unterschiedlich.
Deshalb ist es zweckmäßig, sich rechtzeitig bei den in Frage kommenden Ausbildungsbetrieben über die Termine für Vorstellungsgespräche, Auswahltests und Einstellungsbedingungen zu informieren.
Ausbildungsdauer und Ausbildungsorte:
Die Ausbildungszeit dauert in der Regel dreieinhalb Jahre.
Die praktische Ausbildung findet in ausbildungsberechtigten Betrieben statt. Parallel dazu wird in der Berufsschule der berufsbegleitende Unterricht erteilt, in dem überwiegend fachliche Kenntnisse vermittelt werden und die allgemeine Bildung weiterführend gefördert wird.
Schulische Ausbildungsinhalte:
Die Bildungsgangkonferenz hat nach den Vorgaben der Neuordnung der Elektroberufe angestrebte Kompetenzen definiert und Lernsituationen erarbeitet, die im Unterricht umgesetzt werden.
Abschluss:
Die Abschlussprüfung findet in zwei Teilen vor der Industrie- und Handelskammer statt.
Die erste Teilprüfung wird nach 2 Jahren durchgeführt und zählt 40% der Gesamtprüfung. Der zweite Teil findet am Ende der Ausbildungszeit nach 3,5 Jahren statt.
Beide Prüfungen bestehen aus einem Prüfungsstück, einem schriftlichen Teil sowie einer mündlichen Prüfung.
Weiterbildungsmöglichkeiten:
Die Ausbildung in einem industriellem Elektroberuf ist ein solides Fundament für eine erfolgreiche Berufstätigkeit.
Neben innerbetrieblichen Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegsformen gibt es vornehmlich folgende, zu staatlich anerkannten Abschlüssen führenden Weiterbildungsmöglichkeiten:
- Ausbilder*in
- Industriemeister*in
- Staatlich geprüfte*r Elektrotechniker*in
- Diplom-Ingenieur*in (FH)
Ansprechpartner*in:
Ralf Drumm: r.drumm@gsbk.schulen-lev.de
Thomas Kruett: t.kruett@gsbk.schulen-lev.de
Kraftfahrzeugmechatroniker*in - duale Ausbildung (BSKM1A)
Ausbildungsdauer:
3 1/2 Jahre
Schulzeit:
durchschnittlich 12 Stunden/Woche (z.B. 1.Halbjahr ein Schultag / 2.Halbjahr zwei Schultage)
Prüfungen:
„Gestreckte Gesellenprüfung“
- … Teil I nach etwa 2,5 Jahren (Abschluss der Grundbildung)
- … Teil II nach Abschluss der Ausbildung.
Beide Teile werden zusammen gewertet.
Ausbildungszeit:
entsprechend der Schulzeit 3 bzw. 4 Tage/Woche
Unterrichtsfächer:
- Berufsübergreifende Fächer:
- Deutsch / Kommunikation,
- Religionslehre,
- Sport / Gesundheitsförderung,
- Politik / Gesellschaftslehre
- Berufsbezogene Fächer:
- Wirtschafts- und Betriebslehre,
- Lernfelder 1 – 10 in der Grundbildung
- Lernfelder 11 – 14 in der Fachbildung bzw. Spezialisierung
Zusätzlicher Schulabschluss:
BS-Abschluss
abhängig vom Notendurchschnitt auch HS 10 A/B (10 B und 10Q nur in Kombination mit zusätzlichem Englischangebot.)
Ansprechpartner:
Ansprechpartner*in:
Ralf Drumm: r.drumm@gsbk.schulen-lev.de
Herr Kleinwächter: h.kleinwaechter@gsbk.schulen-lev.de
Herr Nowak: l.nowak@gsbk.schulen-lev.de
Tarifliche Urlaubstage:
circa 30 Arbeitstage
Ausbildungsvergütung:
Bereich Handwerk in den alten Bundesländern
1. Ausbildungsjahr: € 508
2. Ausbildungsjahr: € 541
3. Ausbildungsjahr: € 600
4. Ausbildungsjahr: € 648
Weiterbildungsmöglichkeiten:
- Servicetechniker*in
- Kfz-Meister*in
- Kfz-Techniker*in
- Dipl. Ingenieur*in
Aussicht auf zukünftige Arbeitsplätze:
- Kfz-Gewerbe
- Fuhrpark
- Kfz-Handel
- Feuerwehr
- Polizei
- Bundesgrenzschutz
- Bundeswehr
Siehe auch:
- Neuordnung der Ausbildungsberufe im Kraftfahrzeuggewerbe
Weitere Links:
Zweijährige Berufsfachschule Elektrotechnik (FHR) (BFET2A)
Name des Bildungsgangs
Zweijährige Berufsfachschule Elektrotechnik (Fachhochschulreife)
Kurzüberblick
Der Bildungsgang „Zweijährige Berufsfachschule Elektrotechnik“ vermittelt berufliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich Elektrotechnik und führt zum schulischen Teil der Fachhochschulreife (FHR).
Ziel des Bildungsgangs
Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife sowie Vorbereitung auf die berufliche Arbeitswelt im Berufsfeld Elektrotechnik, insbesondere in den Bereichen Energie- und Automatisierungstechnik.
Aufnahmevoraussetzungen
Fachoberschulreife (FOR).
Interesse an Elektrotechnik sowie gute mathematische Vorkenntnisse.
Dauer & Organisation
Zwei Jahre Vollzeitunterricht.
Der Bildungsgang endet mit den Abschlussprüfungen im Frühjahr des zweiten Schuljahres.
Unterrichtsinhalte – Berufsbezogener Lernbereich
Praxisorientierter Unterricht in beruflichen Lernsituationen mit fächerübergreifenden Aufgaben und Projekten im Berufsfeld Elektrotechnik (Energie- und Automatisierungstechnik).
Unterstützt durch moderne Elektro-Labore, Simulationssoftware und praktische Unterrichtseinheiten.
Unterrichtsinhalte – Berufsübergreifender Lernbereich
Fächerübergreifende Inhalte zur Unterstützung der allgemeinen und beruflichen Handlungskompetenz (nicht weiter spezifiziert).
Wahl- / Differenzierungsbereiche
Nicht gesondert ausgewiesen.
Praktikum / Praxis
Betriebspraktikum als Bestandteil des Bildungsgangs.
Zusätzlich praxisnahe Unterrichtseinheiten in Laboren und Computerklassenräumen.
Abschluss
Schulischer Teil der Fachhochschulreife (FHR).
Berechtigungen / Anschlüsse
- Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule
- Aufnahme einer Ausbildung oder eines dualen Studiums im technischen Bereich
Berufliche Perspektiven
Berufliche Ausbildung oder duales Studium im Bereich Elektrotechnik sowie weiterführende Studiengänge an Fachhochschulen.
Besonderheiten / Individualisierungen
- Teilnahme der 11. Klasse am EU-Projekt „V-Spiders“
- Freiwillige internationale Austauschprogramme
- Intensive Berufsorientierung durch Hochschulbesuche, Ausbildungs- und Fachmessen sowie Kontakte zu regionalen Unternehmen
Ansprechpartner:in
- Abteilungsleitung: Matthias Hennecke – m.hennecke@gsbk.schulen-lev.de
- Bildungsgangkoordination: David Feldhaus – d.feldhaus@gsbk.schulen-lev.de
Dokumente & Downloads
Industrieelektriker*in Fachrichtung Betriebstechnik - duale Ausbildung (BSEB1A)
Berufsbezeichnung:
Industrieelektriker*in Fachrichtung Betriebstechnik
Voraussetzung:
Für die anerkannten Ausbildungsberufe ist gesetzlich keine bestimmte Schulbildung als Zugangsvoraussetzung vorgeschrieben. Die Anforderungen an die Bewerber und die Einstellungsbedingungen der Unternehmen sind unterschiedlich.
Deshalb ist es zweckmäßig, sich rechtzeitig bei den in Frage kommenden Ausbildungsbetrieben über die Termine für Vorstellungsgespräche, Auswahltests und Einstellungsbedingungen zu informieren.
Ausbildungsdauer und Ausbildungsorte:
Die Ausbildungszeit dauert in der Regel zwei Jahre.
Die praktische Ausbildung findet in ausbildungsberechtigten Betrieben statt. Parallel dazu wird in der Berufsschule der berufsbegleitende Unterricht erteilt, in dem überwiegend fachliche Kenntnisse vermittelt werden und die allgemeine Bildung weiterführend gefördert wird.
Schulische Ausbildungsinhalte:
Die Bildungsgangkonferenz hat nach den Vorgaben der Neuordnung der Elektroberufe angestrebte Kompetenzen definiert und Lernsituationen erarbeitet, die im Unterricht umgesetzt werden.
Abschluss:
Am Ende des ersten Ausbildungsjahres findet eine Zwischenprüfung vor der Industrie- und Handelskammer statt.
Die Abschlussprüfung wird nach 2 Jahren durchgeführt. Sie besteht aus einer praktischen Prüfung, einem schriftlichen Teil sowie einer mündlichen Prüfung.
Weiterbildungsmöglichkeiten:
Die Ausbildung in einem industriellen Elektroberuf ist ein solides Fundament für eine erfolgreiche Berufstätigkeit.
Auf diese Ausbildung aufbauend ist es möglich, die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik fortzuführen – siehe Elektroniker*in für Betriebstechnik. Hier wird dann die Ausbildung im dritten Ausbildungsjahr aufgenommen, da die Ausbildungsinhalte in den beiden ersten Ausbildungsjahren in beiden Berufsbildern identisch sind.
Innerbetriebliche Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegsformen sind jederzeit möglich.
Ansprechpartner*in:
Ralf Drumm: r.drumm@gsbk.schulen-lev.de

